Deutschland ↔ Nepal · verbunden seit 2008

Nähe, die bleibt.
Hilfe, die ankommt.

Eine persönliche Verbindung zu einem Kinderheim in Nepal wurde zu einer verlässlichen Partnerschaft. Hopad e.V. sammelt Spenden in Deutschland – HOPAD gestaltet die Arbeit vor Ort.

Zwei Mädchen aus der HOPAD-Gemeinschaft lächeln in die Kamera
Kein anonymer Spendentopf.Eine Partnerschaft mit Menschen, die wir persönlich kennen.
2005HOPAD Nepal gegründet
2008Hopad e.V. initiiert
100%lokal verantwortete Arbeit
e.V.Spendenbeleg aus Deutschland
01 · Unsere Geschichte

Aus einem Aufenthalt wurde Verantwortung.

Als Lucas Fietz als Freiwilliger bei HOPAD in Kathmandu lebte, lernte er keine abstrakte „Hilfsorganisation“ kennen. Er lernte Menschen kennen.

Er erlebte den Alltag im Haus, die Mitarbeitenden und Purna Khatri, den Gründer von HOPAD. Zurück in Deutschland gründeten Lucas Fietz und Vera Kölligan gemeinsam mit Familie und Freunden den Hopad e.V. – damit Unterstützung verlässlich, unkompliziert und steuerlich begünstigt möglich wird.

Die Verbindung ist geblieben: persönlich, direkt und ohne große Verwaltung dazwischen.

Wir spielen mit offenen Karten. Was wir nicht machen: aus Deutschland in die Arbeit vor Ort eingreifen. Die Menschen in Nepal wissen selbst am besten, was sinnvoll ist.
Gedanke aus der GründungszeitHopad e.V.
02 · Was HOPAD tut

Ein Zuhause. Bildung. Eigene Wege.

HOPAD ist eine nepalesische Nichtregierungsorganisation. Das Team unterstützt Kinder und Frauen mit praktischer, langfristiger Arbeit – getragen von Menschen aus der Region.

01

Ein sicheres Zuhause

Verlässliche Bezugspersonen, Ernährung, gesundheitliche Versorgung und ein familiärer Alltag.

02

Bildung, die trägt

Schulbesuch, Materialien, Nachhilfe sowie Computer- und Lernangebote für eine selbstbestimmte Zukunft.

03

Chancen für Frauen

Alphabetisierung und berufliche Qualifizierung schaffen Wege in Beschäftigung und wirtschaftliche Unabhängigkeit.

Junge Menschen feiern gemeinsam ein nepalesisches Fest
Gemeinschaft gehört zum Alltag.
Jugendliche beim gemeinsamen Judo-Training
Sport stärkt Selbstvertrauen und Zusammenhalt.

Fotos: HOPAD Nepal

03 · Unsere Partnerschaft

Zwei Organisationen.
Eine gemeinsame Sache.

Nähe bedeutet für uns nicht Kontrolle. Sie bedeutet Vertrauen, Verantwortung und einen direkten Austausch auf Augenhöhe.

Lalitpur, Nepal

HOPAD Nepal

Plant und führt die Arbeit vor Ort. Das nepalesische Team kennt die Familien, die Umgebung und den tatsächlichen Bedarf.

  • Lokale Leitung und Mitarbeitende
  • Verantwortung für Projekte und Alltag
  • Direkter Kontakt zu Behörden und Schulen
HOPAD Nepal besuchen
Deutschland

Hopad e.V.

Macht Spenden aus Deutschland einfach und nachvollziehbar – mit kurzen Wegen und persönlicher Verantwortung.

  • Spenden sammeln und weiterleiten
  • Spendenbelege ausstellen
  • Kontakt halten und transparent berichten
Kontakt aufnehmen
04 · Transparenz

Klein heißt bei uns: kurze Wege.

Hopad e.V. wird familiär und ehrenamtlich getragen. Genau deshalb möchten wir offen zeigen, wer entscheidet, wohin Mittel fließen und was damit möglich wird.

Nachvollziehbare Mittelverwendung

Spenden werden projektbezogen abgestimmt und dokumentiert. Für größere Zuwendungen berichten wir gerne persönlich.

Entscheidungen vor Ort

Die Verantwortung für Programme bleibt beim nepalesischen Team – dort, wo das Wissen und die tägliche Erfahrung liegen.

Ehrenamt statt Apparat

Die deutsche Vereinsarbeit wird mit persönlichem Einsatz und möglichst geringem Verwaltungsaufwand geleistet.

Wie erhalte ich einen Spendenbeleg?+

Schreiben Sie uns kurz an info@hopad.org. Wir teilen Ihnen die aktuelle Bankverbindung mit und stellen bei Bedarf einen Spendenbeleg aus.

Können auch Unternehmen unterstützen?+

Ja. Ob Einzelspende, Mitarbeitenden-Aktion oder längerfristige Partnerschaft: Wir besprechen persönlich, was zu Ihrem Unternehmen und zum aktuellen Bedarf von HOPAD passt.

Kann ich für ein bestimmtes Kind spenden?+

Wir unterstützen die Gemeinschaft und veröffentlichen keine sensiblen Lebensgeschichten einzelner Kinder. So kommt Hilfe fair dort an, wo sie gebraucht wird.